Introducing: kranka´s Sneak-Peak

Ab heute gibt es eine neue Kategorie auf diesem Blog: kranka´s Sneak-Peak. Jeden 1. und 3. Montag im Monat gibt es bei uns hier im Kino eine Sneak-Preview. War jetzt 2x da und habe mich nun entschlossen meine Meinung zu diesen Filmen abzugeben, die ich gesehen habe. Beim ersten Mal lief „Prometheus“, dazu hätte ich auch eine Menge schreiben können, aber das lass ich jetzt mal.

So diesen Montag lief: „The Cabin In The Woods“
Zu allererst: ich bin kein Horrorfilmfan. Ich mag die Stories, aber die Dinger dann anzugucken ist was anderes. Ich mein ich kenn die Story von Saw und finde sie ziemlich interessant, hab aber nie einen der Filme gesehen. Naja, ich bin halt ein riesen Schisser. So an sich war der Film auch eher lustig als gruselig. Es geht darum, dass eine Art Ritual ausgeführt werden muss, welches irgendwelche Götter besänftigt, damit sie die Erde in Ruhe lassen. Anscheinend gibt es dieses Ritual in verschiedenen Varianten in verschiedenen Ländern, also Japan muss irgendwie nur eine 9-jährige töten, wobei Amerika 4-5 Leute töten muss. Das Prinzip habe ich nicht so ganz verstanden, jedenfalls scheint nur eins dieser Rituale klappen zu müssen, damit die Götter besänftigt sind. Der Film war die meiste Zeit eher wie eine Komödie aufgebaut als wie ein Horror-Film.
Am Anfang werden die 5 Jugendlichen vorgestellt, die im Laufe des Filmes geopfert werden sollen, alles steoreotype Personen, was sie auch sein müssen für dieses Ritual. Typische Horror-Film Sachen werden eingeführt: „Lass uns über´s Wochenende einfach mal in diese abgelegene Waldhütte fahren, wo man keinen Handyempfang hat und wo alles einfach nach Horrorfilm schreit.“ Und natürlich sagen alle ohne Bedenken ja. Während die Jugendlichen zu der Hütte fahren, übernehmen Forscher die Kontrolle über die Situation. Sie steuern was die Jugendlichen tun und wetten auf die verschiedenen Monster die, die Jugendlichen angreifen könnten. Anhand von irgendwelchen Gasen werden die Probanden so gesteuert wie es sein muss. Plötzlich kracht eine Luke im Boden auf und was muss natürlich gemacht werden? Anstatt irgendwas schweres raufzustellen und wegzugehen, nein, man muss nachsehen was da unten ist. Diesen Part fand ich jedoch am interessantesten, da es schnell klar ist, dass die Jugendlichen sich dort unten ihre Sterbeweise aussuchen werden. Sehr interessant wie sie alle von etwas anderen fasziniert sind und man sich im Nachhinein überlegen kann was wohl bei den anderen passiert wäre. Später lernt man schließlich so ziemlich alle anderen Monster kennen, weil es einen „Release-all-monster“-Button gibt.
Am coolsten waren jedoch auch die Waffen der Zombiefamilie, Messer, Axt und Bärenfalle. Ohja, eine Bärenfalle, der Typ hat glaub ich auch die meisten Kills gehabt. Was ich immer am liebsten mag an Horrorfilmen sind die super realistischen Momente: es gibt eine Szene, da wird eine von denen verprügelt und zwar nicht zu leicht, dann fliegt sie an das Ende eines Stegs und dann reißt sie einfach so ein Brett davon ab. Die Tante wurde zusammengedroschen ohne sich zu wehren und dann bricht sie locker so ein Stück vom Steg ab? Jaja, genau.
Am Ende wird den letzten Überlebenden dann erklärt warum sie sterben müssen und es ist einfach überhaupt nicht nachvollziehbar, es war ganz okay, aber naja.
Das mit Abstand das Geilste waren die Japaner. Die Kinder haben irgendein Lied gesungen und ihren Geist in einen Frosch verwandelt und dann damit abgeschlossen, dass der Frosch nun ein fröhliches Leben führen wird. Und die Bärenfalle.

Alles in allem war der Film mehr so 3/10 Punkten und das liegt nicht daran, dass es ein „Horror“film war.

Tadam,
kranka

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