City of Bones – Cassandra Clare (englisch)

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“This is bad,“ said Jace.
„You said that before.“
„It seemed worth repeating.”
*
“All knowledge hurts.”

 Cover:
Wie immer beurteile ich das Cover auf der Ausgabe die ich habe. An sich finde ich das Cover ganz okay. Ist nicht 100%ig mein Fall, aber ich mag es trotzdem. Was mich aber wirklich stört ist, dass dieses Oval mit drauf ist. Leider kann man es nicht abmachen, weil es kein Sticker ist, sondern mit ins Cover eingearbeitet. Auf der Rückseite ist die Werbung ebenfalls, wieso mussten sie also das Cover kaputt machen?

Plot:
Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten? (kopiert von Amazon.de)

Eigene Meinung:
Ich bin jetzt relativ spät auf den „The Mortal Instruments“-Zug aufgesprungen, aber habe es bis jetzt nicht bereut. Der erste Teil der Reihe hat mir relativ gut gefallen, es gab immer wieder sehr viele lustige Stellen und nach einiger Zeit bin ich auch mit den Charakteren warm geworden. Zunächst wirkten sie meiner Meinung nach ein bisschen eindimensional und haben sich immer so verbogen wie es gerade zur Story passte, aber sobald man etwas weiter liest, gibt sich dieses Gefühl schnell da man die Charaktere besser kennen lernte. Es gibt immer wieder Andeutungen auf verschiedene Themen, darunter Nationalsozialismus und Diskriminierung auf Grund sexueller Orientierung. Ich finde schwule Charaktere in Büchern vollkommen okay und mit Magnus hat sie es auch relativ gut verpackt, aber bei Alec wirkte es mir zu gezwungen, so a la er muss jetzt schwul sein, weil er einer der wichtigeren Figuren ist, vielleicht kommt es auch so rüber weil Alec nicht so oft da war um etwas zu tun, doch trotzdem konnte ich es ihr nicht ganz abkaufen. Wo wir sowieso gerade bei Alec sind, Alec und Isabelle sind grundsätzlich immer dabei, werden dann aber immer wieder in den Hintergrund geschoben und angelogen, weil man sie schützen möchte. Isabelle wird zwischendurch zwar als sehr dümmlich dargestellt, in der nächsten Szene ist sie aber ein totaler Badass und tötet ohne mit der Wimper zu zucken, um dann plötzlich kaum noch kämpfen zu können und in ein hilfloses Mädchen Schema zu verfallen. Ich hoffe die beiden bekommen noch eine größere Aufgabe und auf alle Fälle mehr Dialoge und Szenen, ich mag die beiden.
Clary war mir am Anfang unsympathisch und ist es immer noch ein bisschen. Sie ist okay, aber irgendwas an ihr stört mich. Vielleicht ist es wie bei Isabelle dieser ständige Wechsel zwischen, „guck wie cool ich sein kann“ und „ahh ich brauche unbedingt Hilfe“, außerdem stellt sie nicht wirklich in Frage. Zunächst bekommt sie von Hodge eine Geschichte aufgetischt, dann von Luke und am Ende bekomme sie noch eine andere Version, welche die einzige Version ist die sie anzweifelt. Den Rest glaubt sie einfach und tut dann so als würde sie alles wissen. Auch Simon glaubt einfach alles und zuckt nicht einmal mit der Wimper und fragt sich ob Clary vielleicht verrückt geworden ist. Nichts.
Und dann ist da ja noch Jace. Ach Jace, auch hier habe ich ein Problem damit wie schnell er sich zum Ende hin verändert und plötzlich gewillt ist, etwas völlig anderes zu glauben, als er es bis dahin gewohnt war. Trotzdem mag ich Jace, er hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und ich hab mehrmals gelacht, also kann er ja nicht so schlimm sein.
Alles in allem finde ich die Welt die Cassandra Clare in diesem Buch aufbaut sehr spannend und ich freue mich darauf die nächsten Bücher und „The Infernal Devices“ zu lesen. Somit werde ich kein neues Buch aus meinem TBR-Becher ziehen, sonder mit City of Ashes weitermachen. Da ich nun doch erst am Freitag den Film sehen werden, kommt dann zum Wochenende ein Beitrag zum Film.

„Come in. And try not to murder any of my guests.“
*
“How can you tell? That I like books, I mean.
The look on your face when you walked in, somehow I doubted you were that impressed by me.”
*
“It wouldn’t be my move,“ Jace agreed. „First the candy and flowers, then the apology letters, then the ravenous demon hordes. In that order.”
*
„To love is to destroy, and that to be loved is to be the one destroyed.”

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