Dance with me

Schon am Donnerstag habe ich ein Ende unter „Dance with me“ schreiben können. Nachdem ich mich zwei Tage mehr oder weniger davor gedrückt hatte und immer nur ein paar Wörtchen geschrieben und mich dann an meine Bearbeitung von „Nur 1 Jahr“ gesetzt habe, habe ich mir am Donnerstag vorgenommen das Projekt zu Ende zu bringen. Nach 8.011 Wörtern am Donnerstag war es dann so weit und ich konnte ein Ende drunter schreiben. Mit 466NS und 117.170 Wörtern ist „Dance with me“ jetzt mein längstes Projekt und hat endlich meinen „300-Seiten-Fluch“ gebrochen. Denn in letzter Zeit bin ich nie mehr als 20 Seiten über die 300 Seiten hinweg gekommen und auch bei „Dance with me“ dachte ich, dass nach ca. 350 Seiten Schluss ist, aber da hatte ich mich etwas verschätzt. Da „BrainTech“ bis jetzt noch nicht zusammengeführt wurde und noch immer zwei Teile hat, bleibt „Dance with me“ erst mal der Vorreiter für mein längstes Projekt.
Seit Anfang des Projektes habe ich mich auf die letzten Szenen gefreut und wollte sie unbedingt schreiben, doch als es dann soweit war, wollte ich nicht, dass es endete und gleichzeitig doch. Ich habe mich so an Raphael, Lucy, David und die anderen gewöhnt, dass ich nicht einfach ein Ende unter ihre Geschichte schreiben wollte. Vielleicht ist deswegen aus diesem Ende auch ein „to be continued“ geworden. Obwohl ich mir immer und immer wieder gesagt habe, dass „Dance with me“ alleine stehen wird, habe ich das alles mit dem letzten Satz ignoriert und die Bahnen für eine Fortsetzung gelegt. Mal sehen ob das so bleibt, wenn ich es bearbeite. Die Bearbeitung steht erst nach „Nur 1 Jahr“ an, also wird es noch ein bisschen dauern, bis ich die Geschichte wieder anpacke.
Generell war es eine tolle Erfahrung „Dance with me“ zu schreiben, unter anderem natürlich auch, weil bis zum Schluss niemand sterben konnte. Außerdem habe ich in der Mitte mal wieder gelernt, dass viele Wege nach Rom führen, weil ich einen Teil meines Plots einfach ignoriert bzw. während des Schreibens umgeschrieben habe und trotzdem beim „richtigen“ Ende angekommen bin. Ich bin wirklich froh, dass ich auch einfach mal drauf los schreiben kann, ansonsten wäre ich bei „Dance with me“ irgendwann stecken geblieben.
Wie oben schon erwähnt, stellt mein letzter Satz die Bahnen für etwas vollkommen anderes und je nachdem wie ich mich entscheiden werde, ist er sehr spoilerbehaftet und deswegen gibt es dieses Mal meinen letzten Satz nicht, aber wer trotzdem Interesse an Ausschnitten hat, kann sich die Camp-Logs vom letzten Monat ansehen, da sind die meisten Sätze aus „Dance with me“. Momentan bin ich unglaublich froh, dass ich ein Ende druntersetzen konnte, auch wenn die Geschichte jetzt ein bisschen warten muss, bevor ich mich wieder mit ihr befassen kann.

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